Als die junge Schriftstellerin Valenzia ein viktorianisches Anwesen erbt, will sie nur eines: Ruhe vor der Welt und ihren eigenen Dämonen. Doch das Haus verbirgt mehr als nur knarrende Dielen und verblichene Porträts. In ihren Träumen erscheint ihr ein Mann mit dunklem Blick und Blut an den Händen. Als sie beginnt, ihn auch wach zu sehen, verschwimmen Realität und Wahnsinn. Er ist da, er will sie und er wird sie bekommen. Valenzia merkt schnell, dass manche Obsessionen nicht mit dem Tod enden. Manche beginnen erst mit ihm.
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